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Die Bogenklassen
Für jede Bogenklasse werden Welt- und Europameisterschaften ausgetragen. Der Recurvebogen ist jedoch der einzige Bogen, der bei den Olympischen Spielen zugelassen ist.
Der Langbogen Der Langbogen ist die archaische Form des Bogens und dient als Oberbegriff für alle einfachen, stabförmig geformten Bogen. In der erweiterten Verwendung steht der Begriff Langbogen auch für Bogen mit flachen Querschnitten (“Flachbogen”), die seit der Mittelsteinzeit in Europa archäologisch nachgewiesen sind. Quelle: archery-howto:_Langbogen Er ist der Vorgänger aller Bögen und besteht im Prinzip aus einem Holzstab und einer Sehne. Der Langbogen ist die Kriegswaffe des europäischen Mittelalters. Er wird hauptsächlich im Bereich des 3D-Jagdbogenschießens und des Feldbogenschießens verwendet. Quelle: ÖBSV Langbogen-Definition aus dem World Arches Rulebook: WA Book 4 - Longbow Division (Englisch)
Der Jagdrecurve Der moderne Jagdrecurve ist ein deutlich kürzerer Bogen mit einem ergonomisch geformten Griffstück, ein Bogenfenster mit Shelf über dem Griff und dynamische Recurves. Quelle: achery-howto: Jagdrecurve Es handelt sich um einen Recurve-Bogen, speziell für den 3D Bereich. Recurve-Definition aus dem World Archery Rule-Book: WA Book 4 - Recurve Division (Englisch)
Der Blankbogen Als Blankbögen gelten olympische Recurvebögen und Compoundbögen ohne Visier und ohne Stabilisatoren, welche in dieser Bogenklasse streng verboten sind. Einzig das Anbringen von Gewichten für eine höhere Stabilisation beim Abschuss direkt am Griffstück ist erlaubt. Quelle: achery-howto: Blankbogen Ohne das Zubehör eines Recurvebogens wird er als Blankbogen bezeichnet. Quelle: ÖBSV Blankbogen-Definition aus dem World Archery Rulebook: WA Book 4 - Barebow Division (Englisch)
Der Recurve-Bogen Recurve (englisch: zurückgebogen) steht für das Hauptmerkmal dieses Bogentyps, die zurückgebogene Form der Wurfarmenden. Die Begriffe Recurvebogen und Reflexbogen werden synonym verwandt. Die ältesten Nachweise dieses Bogentyps sind die zahlreichen Felsbilder aus der Zeit der Cardialkeramik an der spanischen Mittelmeerküste, auf denen Krieger oder Jäger mit Recurvebogen abgebildet sind. Quelle: achery-howto: Recurvebogen Nach asiatischen Vorbildern wurde um 1940 der moderne Recurve-Bogen entwickelt. Dieser besteht heute aus einem Aluminium-Mittelteil und Wurfarmen aus Glas- oder Carbonfaser­laminat. Verschiedenes Zubehör (Visier, Stabilisator, Dämpfer) ergänzt diesen Bogen. Er kommt in allen Bereichen zum Einsatz (Indoor/Outdoor/Feldbogen/3D-Jagdbogen), sofern die jeweiligen Regeln das erlauben. Quelle: ÖBSV Recurve-Definition aus dem World Archery Rule-Book: WA Book 4 - Recurve Division (Englisch)
Der Compound-Bogen Der Compoundbogen (v. engl. compound „Verbundstoff“) ist eine moderne Ausführung des Bogens, die 1969 in den USA erfunden wurde. Das auffälligste Merkmal sind kleine nockenähnliche exzentrische „Kurvenscheiben“ bzw. Rollen (engl. camwheels) an den Bogenenden, kurz Cams genannt. Sie verfügen über zwei verschiedene Durchmesser, auf denen Kabel oder Sehnen aufgerollt sind. Quelle: achery-howto: Compoundbogen Dieser ist der genaueste und stärkste, aber auch technisch aufwendigste Bogen. Durch ein Kabel-Rädersystem kann man mit höherer Spannkraft schießen, ohne dass der Schütze überlastet wird. Quelle: ÖBSV Compound-Definition aus de World Archery Rule Book: WA Book 4 - Compound Division (Englisch)
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